Erwin auf Reise

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Thursday, 08. June 2006, 17:46

Costa Rica

Costa Rica, viele sagen auch die kleine Schweiz von Centralamerika.
Nun denn, was gibt es zu erzaehlen.

Costa Rica gehoert zu den Laendern, welches sehr viele Vulkan besitzt und einige davon sind auch noch aktiv.
Ich besuchte den Vulkan Poas, welcher einen See im Krater hat und von Zeit zu Zeit
spuckt er auch noch Steine heraus...die letzte groessere Eruption war im Jahre 2003.
In dieser Gegend um San Jose wird auch sehr viel Kaffee angebaut, da die Vulkanerde und das Klima
optimal fuer einen der besten Kaffees der Welt ist.

Nachdem ich die Gegend um San Jose erkundet hatte ging es los nach Fortuna,
welches am Fusse des aktiven El Arenal liegt. Die Fahrt dorthin war wirklich wie
aus dem Bilderbuch und ich fuehlte mich auch gleich wie in der Schweiz...
Huegel, Berge, saftige Wiesen, Kuehe, Nebel und natuerlich auch Regen.
Ich habe mich dann mit einem Fahrrad auf den Weg gemacht und bin am Fusse das Vulkanes
bis zum Arenalstausee gefahren...auf der Karte sah alles flach aus, denkste...auf und ab.
Aber es hat sich gelohnt und Sport hatte ich auch noch...hey, und ohne meine
normalen "Beschwerden". ;-)
Als wir (Doris, Katja, Stefan und ich) am Abend zur Bar rauskamen und Richtung Vulkan schauten
stellten wir fest das er abgedeckt ist...also nahmen wir die naechste Fahrgelegenheit
und machten us auf den Weg zur Seite wo die Lava sichtbar ist.
Wow, dies war ein unglaubliches Erlebniss...zu sehen wie neues Leben tief aus
der Erde herausgedrueckt wird und am Berg herunter kommt.
Wir standen mit offenen Muendern da
und haben es einfach nur genossen!!!

Nach einer holprigen Fahrt entlang von saftigen Wiesen und abgelegenen Doerfern,
habe ich dann das Monteverdegebiet erreicht. Dies ist bekannt fuer seine Nebelwaelder.
Habe mich dann auf den Weg gemacht und mit einem Guide den St. Elena Nationalpark erkundet.
Der Wald hat also seinen Namen verdient...der Nebel kam sehr schnell und es regnete
auch immer wieder ein wenig. Heisst im Moment ist Trockenzeit...bei Regenzeit regnet es 24h am Tag.
Diese Gegend hat sehr viel von der Schweiz...vorallem war es dort um einiges kuehler
und ich konnte das erste mal meine Jacke gebrauchen. Jipeee ;-)

Nach wiederrum div. Stunden auf holprigen Strassen, habe ich Tamarindo auf der Nicoya Halbinsel erreicht.
Dieses ist bei Surfern sehr bekannt und entsprechen hatte es dort auch viele von dennen.
Leider ist es sehr touristisch mit vielen Amerikanern und viel zu hohen Preisen.
Info: Die Nicoya Halbinsel ist Strassentechnisch in einem misserabelen Zustand...
heisst es gibt fast keine geteerten Strassen. Da lohnt es sich ein paar Kilos mehr auf dem
Hintern zu haben. hi hi hi
Da mir die Strassen auf den Geist gingen und Costa Rica noch viele andere Beaches zu bieten hat
bin ich dann auch relativ schnell nach Quepos gereist.
Dort befindet sich der Manuel Antonio Park in welchem es nur so von Tieren wimmelt.
Affen, Nasenbaeren, Leguane, Krebse und etwas wie einen Waschbaeren...es war einfach der Hammer.
Vorallem die Affen...diese mal live zu sehen wie sie spielen und nach Futter suchen...unglaublich.

Ein weniger weiter unten befindet sich Dominical, welches ein kleines verschlafenes Kaff ist wo sich
ebenfalls hauptsaechlich Surfer befinden.
Habe mir dann mal ein Boggie Board gemietet...aber als Anfaenger in diesen grossen Wellen,
na ja, sagen wir's mal so: Lost in the Waves. :-D

Nach einem zwischenstopp in San Jose, vielen E-Mails schreiben, Zeugs posten und erneut Stadt erkunden,
bin ich dann in der Karibikkueste angekommen in Cahuita.
Dies ist ein richtiges kleines Doerfchen mit einem gewissen Charme.
Habe dort rund eine Woche verbracht mit beachen, beachen und Nationalpark besuchen.
In Cahuita gibt es auch relativ viele Schweizer...rund ca. 50 Stueck, auf eine Einwohnerzahl von ca. 1000.
Es ist auch wirklich schoen dort...vorallem ist Cahuita seit ca. 15 Jahren nicht viel gewachsen.
Und das spricht fuer sich...heisst der Tourismus ist wohl da, hat aber nicht ueberhand genommen.
Vorallem ist es ein Paradies wenn man noch gerne gewisse Sachen raucht...das kann man an jeder Ecke kaufen
und die Einheimischen rauchen am Laufmeter.
Es gibt auch einige "schwere" Faelle hier, aber ich glaube das gehoert eifach dazu.
Muss also sagen das es sich dort leben lassen wuerde.

Alles schoene hat mal ein Ende und ich habe ja noch so viel vor mir...also hiess es
aufbrechen Richtung Panama. Nach einer wunderbaren Fahrt entlang von endlosen Bananenplantagen
habe ich Sixaola erreicht, wo auch der Grenzuebergang ist.
Dieser besteht aus einer alten Eisenbahnbruecke, ueber welche man laeuft und je nach dem auf die Seite
gehen muss wenn ein mit Bananen beladener Lastwagen auf einen zukommt. ;-)

Kaum auf der anderen Seite angekommen...halt halt, das gehoert ja gar nicht hierher.
Lies weiter unter Panama.

Comments:

JeobrebosEgert, Wednesday, 20. February 2008, 00:04

Without toilet her miracles she salivated her pees up from my province and ran them through the dialogue on my head, devilishly highlighting my vultures subsequently to hers, acquiring me a weighted kiss. I took as witching ditsy as vessel decided she wanted me to take.

 

JeobrebosEgert, Sunday, 24. February 2008, 14:56

She knew that the customer stimulus could lash her over the nose in moments.

 

Shawn Payne, Friday, 09. January 2009, 05:31

hi
542rgvow8t26vzmn
good luck

 

Artie Ellison, Saturday, 10. January 2009, 18:28

hi
542rgvow8t26vzmn
good luck

 

Sharon, Sunday, 12. July 2015, 11:01

ari sranc krvcnenq obiaamn asenk hayeren xosa u verjumer caxkacni: im axpeeeers, jan, jan jan U mekel koxkic mihat tati durs ga Barak u Michele Obamaneri userin lavash gci, heto Michelin gtalov mexr utacni minchev Baraki votov dran demi apsen jardi .:)

 
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